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Januar 2018

Florian Drücke neuer Ko-Präsident des Deutsch-Französischen Kulturrates

Pressemeldung vom 22.01.2018



Die deutschen DFKR-Mitglieder am 22. Januar 2018 in Berlin: (v.l.n.r) Prof. Dr. Frank Druffner, Gabriele Röthemeyer, Prof. Dr. Werner Lohmann, Dr. Florian Drücke (dt. Ko-Präsident), Thomas Ostermeier, Stephanie Thiersch, Dr. h.c. Doris Pack (dt. Generalsekretärin)

 

Florian Drücke ist neuer Ko-Präsident des Deutsch-Französischen Kulturrates. Er wurde heute in Berlin von den deutschen Mitgliedern einstimmig gewählt und folgt auf Theaterregisseur Thomas Ostermeier, den Künstlerischen Leiter der Schaubühne Berlin, der dieses Amt seit 2010 innehatte. Drücke war im März 2016 als Mitglied des DFKR berufen worden.

Die Generalsekretärin Doris Pack dankte dem scheidenden Präsidenten Thomas Ostermeier für sein langjähriges Engagement, das immer geprägt war von dem Wunsch, die Kulturbeziehungen beider Länder zu stärken und ganz generell der Kultur einen größeren Stellenwert in der Arbeit beider Regierungen zu verschaffen.

Doris Pack: "Es freut mich sehr, mit Florian Drücke, einen ebenso kompetenten wie leidenschaftlichen Frankreichkenner, zusammenarbeiten zu dürfen."

Florian Drücke: "Die deutsch-französischen Beziehungen sind nicht nur mit Blick auf die europäische Politik und den Zusammenhalt der EU von entscheidender Bedeutung, sondern immer vor allem auch ein Feld, das aktiv gelebt, übersetzt und begleitet werden muss. Brücken im Sinne der Kultur bauen zu dürfen ist ein besonderes Privileg, und Frankreich ist mir vor dem Hintergrund meiner Biografie persönlich ein besonderes Anliegen. Dass ich heute, am Tag der deutsch-französischen Freundschaft, gewählt worden bin, die Themen des DFKR als Ko-Präsident an der Seite der Französin Catherine Trautmann aktiv mitzugestalten, ehrt mich sehr und ist ein besonderer Moment und eine Aufgabe, auf die ich mich sehr freue."


Von: DFKR


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