
In dieser Rubrik stellt der Deutsch-Französische Kulturrat (DFKR) unterschiedliche Dokumente u.a. Redebeiträge, offizielle Erklärungen und fachliche Information über die Urheberrechte zur Verfügung.
Hier können Sie die Pressemitteilung sowie den Manifest mit der entsprechenden Stellungnahme und einige Presse-Auszüge herunterladen:
Der künstlerische Leiter der Berliner Schaubühne, Thomas Ostermeier, wurde von den deutschen Mitgliedern des Deutsch-Französischen Kulturrates als Nachfolger von Nele Hertling zum deutschen Präsidenten gewählt. Er vertritt künftig das Gremium gemeinsam mit seinem französischen Amtskollegen, dem ehemaligen französischen Kulturminister Jacques Toubon.
Hier können Sie die Pressemitteilung, einige bedeutenden Artikel und die gesamte Pressespiegel herunterladen:
Der Deutsch-Französische Kulturrat (DFKR) beschäftigt sich seit einigen Jahren mit dem Schutz des künstlerischen Schaffens und des geistigen Eigentums im Zeitalter der Digitalisierung schwerpunktmäßig.
Er hat verschiedene deutsche und französische Experten zu diesem Thema im Rahmen seiner Plenarsitzungen gehört und am 19. Februar 2007 Empfehlungen an die EU-Kommissarin für Informationsgesellschaft und Medien, Viviane Reding, den EU-Kommissar für allgemeine und berufliche Bildung, Kultur und Multilingualismus, Jan Figel, und an den französischen Kulturminister Renaud Donnedieu de Vabres gerichtet.
Zusätzlich hat er ein Sprachenglossar erstellt, das die wichtigsten Begriffe in deutscher und französischer Sprache auflistet.
Folgende Dokumente zu diesem Thema stehen zur Verfügung:
Der Deutsch-Französische Kulturrat (DFKR) hat bei allen Initiativen, an denen seine Mitglieder beteiligt waren, auf der Beibehaltung und der Förderung der kulturellen Vielfalt bestanden und sich stets bei beiden Regierungen hierfür eingesetzt. Vor diesem Hintergrund begrüßen die Mitglieder des Rates außerordentlich die Unterzeichnung des „Übereinkommens zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen“ der UNESCO, das am 20. Oktober 2005 angenommen wurde.
Die deutsche Fassung können Sie hier herunterladen:
Auf initiative des Bevollmächtigten der Bundesrepublik Deutschland für die deutsch- französischen kulturellen Beziehungen, Ministerpräsident Peter Müller, des französischen Ministers für Kultur und Kommunikation Jean-Jacques Aillagon, und der deutschen Staatsministerin für Kultur und Medien, Dr. Christina Weiss, wurde in Saarbrücken am 20. und 21. November ein Runder Tisch zum Thema: „Kulturelle Vielfalt als Quelle der Kreativität: Kulturgüter, audiovisuelle Politik und Globalisierung" organisiert. Zum Abschluss der Veranstaltung veröffentlichten die Teilnehmer die folgende Erklärung. Den Deutsch-Französischen Kulturrat vertraten bei dieser Veranstaltung die deutsche Präsidentin des Rates, Nele Hertling, und Prof. Dr. Dr. h.c. Werner Spies.